konzerte

Konzert mit Flöte und Orgel

Werke von Lachner, Widor, Martin und Alain

Adelaide Kiefl, Flöte
Thomas Scherbel, Orgel

Jehan Alain: Trois Mouvements
Frank Martin: Sonata da Chiesa

Eintritt frei - Unkostenbeitrag erbeten

 

- Als 15- jährige Gaststudentin an der Musikhochschule Würzburg
bei Prof. Berndsen

- Studium bei Prof. Klemeyer und Prof. Hampe

- Lehrtätigkeit an den Musikschulen Würzburg und Schweinfurt

- 1984 künstlerisches Staatsexamen im Hauptfach Querflöte,

- 1985 Meisterklassendiplom

- seit 1985 Lehrtätigkeit an der Musikschule Garching;
ab 2012 auch an der Musikschule „Artetonal“ in München

- Dozentin bei verschiedenen Kammermusikworkshops
in Ungarn und München

- Soloauftritte mit Klavier, Orgel, Gitarre, Streichern,
in diversen Kammermusikensembles im In- und Ausland

- Mitglied des Domorchesters München und des
Orchesters der Chorphilharmonie Regensburg

- Flötistin des Bläserquintetts Camerata Strumentale

 

Ort: Kirche St. Joseph

Georg Friedrich Händel: Messiah

Oratorium in englischer Sprache für Solisten, Chor, Orchester und Orgel

HWV 56

Monika Lichtenegger, Sopran
Susanne Kelling, Alt
Andreas Hirtreiter, Tenor
Tobias Neumann, Bass

 

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph
Freies Landesorchester Bayern
Thomas Scherbel, Leitung

 

Eintritt: 15 / 10 Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte: 10 / 8 Euro)
Karten ab 27.11. in der Dombuchhandlung (Frauenplatz 14a, 089/24239800), im Schreibwarengeschäft "Schreiberia" (Karl-Theodor-Str. 84, 089/31568075) und im Pfarrbüro St. Joseph (Tengstr. 7, 089/2728940)

 

 

Prof. Susanne Kelling studierte zunächst Violoncello an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und, nach ihrem Violoncello-Examen, bei Prof. Klesie Kelly aus den USA Gesang.
Ihre Gesangsausbildung vervollständigte sie an der „Accademia di Santa Cecilia“ in Rom. Sie debütierte in den Rollen der „Dorabella“ in „Così fan tutte“ und „Rosina“ in „Il barbiere di Siviglia“.
Bereits während dieser Zeit wurde die Bayerische Staatsoper in München auf Susanne Kelling aufmerksam und verpflichtete die Mezzosopranistin im „Jungen Ensemble“.
Seit diesem Engagement führen sie immer wieder Gastspiele an die Opernhäuser in Köln, Düsseldorf, Tokyo, an das Opernhaus San Carlo in Neapel, G. Verdi in Trieste, Carlo Felice in Genua, Teatro Regio in Turin, Fondazione dell`Arena di Verona, Teatro La Fenice in Venedig und an das Staatstheater am Gärtnerplatz in München, wo die Sängerin in verschiedenen Rollen ein gern gesehener Gast ist.
Prof. Susanne Kelling ist aufgrund ihrer Verdienste im Bereich interkultureller deutsch-italienischer Beziehungen, sowie ihrer Erfolge in italienischen Opernhäusern Trägerin des italienischen Bundesverdienstkreuzes und wurde mit dem “Ordine della stella della solidarietà italiana“ zum Ritter geschlagen.
Ein weiterer Höhepunkt ihrer Karriere war der Wunsch des Papstes Benedikt XVI, anlässlich seines Namenstages gemeinsam mit dem Henschel-Quartett „Die sieben letzten Worte“ von J. Haydn in einer Version für Streichquartett und Mezzosopran im Vatikan zu singen. Das Konzert wurde live von der Eurovision gesendet, die dazugehörige CD erschien als Weltersteinspielung.
Die in München wohnhafte Mezzosopranistin wurde 2014 als ordentliche Professorin für das künstlerische Hauptfach Gesang an die Hochschule für Musik Nürnberg berufen. Des Weiteren gibt sie regelmäßig Meisterkurse im Rahmen der Holzhauser Musiktage am Starnberger See, an der Europäischen Akademie für Musik in Montepulciano, dem Conservatorio Benedetto Marcello in Venedig und am Conservatorio Luigi Cherubini in Florenz.

 

 

 

Monika Lichtenegger, geboren in Regensburg, studierte Opern- und Konzertgesang an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Ihr Konzertrepertoire umfasst alle wichtigen Werke der Alten Musik bis in die Moderne, u.a. sang sie das Brahms-Requiem in der Philharmonie München, sowie die Schöpfung von J. Haydn im Prinzregententheater, München.
Tonaufnahmen für den BR, sowie Fernsehaufzeichnung für das bayerische Fernsehen (Komödienstadl „Der keusche Josef“, „Ein Spiel mit Liedern“) runden ihre künstlerische Tätigkeit ab.
Weiterhin arbeitet sie in verschiedenen Projekten der Internationalen Kulturstiftung in München.
Erste Bühnenerfahrung konnte sie vor ihrem Studium an den Städt. Bühnen Regensburg sammeln. Während ihrer Studienzeit sang sie verschiedene Opernpartien  im Akademietheater und Prinzregententheater in München.
Weiter wirkte  sie  bei zahlreichen UA zeitgenössischer Opern mit, u.a. bei Festival A*Devangarde (München), Münchner Biennale, Berliner Festwochen, Wiener Festwochen, Festival „Texte und Töne“ (Dornbirn/Österreich).
Gastspiele im klassischen Opernbereich führten sie u.a. zu Festspiel + (Münchner Opernfestspiele), Internationales Festival Hue (Vietnam), Teatro Mancinelli Orvieto (Italien), Theater Winterthur (Schweiz) und ans Cuvilliés-Theater in München. Sowie an die Theater in Schweinfurt, Minden, Aschaffenburg, Wolfenbüttel und Ehingen. 
2011 erhielt sie den bayrischen Kunstförderpreis.
Sie ist Mitinitiatorin der Konzertreihe „kunst.salon auf wanderschaft“ (2015/2017),   gefördert von der Landeshauptstadt München, die Volksmusik mit Kunstmusik verbindet, zeitgenössische Musik uraufführt, mit Lyrik erweitert und in außergewöhnlichen kammermusikalischen Besetzungen zur Aufführung bringt.
„Musikalische Feinkost“ heißt ihr neuestes Projekt zusammen mit dem Musiker und Komponisten Florian Burgmayr. Jeden dritten Mittwoch im Monat gibt es klassischen Gesang im Restaurant „Rotwand Eins“.  

 

   

Andreas Hirtreiter studierte an der Hochschule für Musik und Theater seiner Heimatstadt München und erwarb durch sein Engagement in verschiedenen professionellen Chören wie dem Stuttgarter und dem Saarbrückener Kammerchor schon früh wichtige Erfahrungen im Ensemblegesang
Später war er Mitglied des renommierten Vokalensembles Singer Pur, was ihm auch Auftritte mit dem englischen Hilliard Ensemble ermöglichte. Dem Chor des Bayerischen Rundfunks ist Andreas Hirtreiter im Rahmen des Extrachores bereits seit vielen Jahren verbunden.
Über den Gesang hinaus tritt der vielseitige Künstler auch als E- und Kontrabassist, Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur, Autor und Lehrer in Erscheinung.
Andreas Hirtreiter ist seit 2003 Mitglied im Chor des Bayerischen Rundfunks.

 

 

 

Der Bariton Tobias Neumann war Regensburger Domspatz. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Opern- und Konzertgesang, u.a. bei Maria de Francesca-Cavazza und Helmut Deutsch (Liedgesang). Meisterkurse besuchte er bei Thomas Quasthoff, Wolfram Rieger und Peter Schreier. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit Michael Volle.

Sein Operndebut hatte er 2003 als Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ am Münchener Prinzregententheater. Im Jahr darauf sang er am gleichen Ort die Rolle des Figaro in Mozarts „Le nozze di Figaro“.

Er ist festes Mitglied der Bayerischen Staatsoper, neben dieser Tätigkeit widmet er sich in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland dem Liedgesang und dem Opern- und Konzertrepertoire.

Als Diplomtheologe fühlt er sich sakraler Musik im Besonderen verbunden.
     
     
     
     
     
     

 

Ort: Kirche St. Joseph

Festliches Weihnachtskonzert der Jungen Chöre München

Ort: Kirche St. Joseph

Silvesterkonzert mit Pauken und Trompeten

Metropolis Blechbläserquartett München
Thomas Scherbel, Orgel

Ort: Kirche St. Joseph