konzerte

Benefizkonzert I

Benefizkonzert zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel

Musik auf Bestellung - Improvisationen nach gewünschten Melodien

Pfarrer Markus Gottswinter, Orgel

 

 

Ort: Kirche St. Joseph

Benefizkonzert II

Benefizkonzert

zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster Orgel

J.S. Bach (1685 - 1750): Präludium und Fuge in f-Moll BWV 534
Johannes Brahms (1833 - 1897): Choralvorspiele "Herzliebster Jesu" und "O Welt ich muss dich lassen"
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Fantasie in f-Moll, KV 594
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847): Sonate Nr. 6 "Vater unser im Himmelreich" op. 65 / 6
Flor Peeters (1903 - 1986): Toccata, Fugue et Hymne sur "Ave maris stella"


An der Schuster-Orgel: Thomas Scherbel

Eintritt frei - Spendenbeitrag zur Orgelfertigstellung und Orgelsanierung erbeten

 

Ort: Kirche St. Joseph

Benefizkonzert III

Benefizkonzert zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel

Karl Jenkins (* 1944): The armed man - A Mass for Peace
Polizeiorchester Bayern (Leitung: Prof. Johann Mösenbichler)
Münchner Polizeichor (Leitung: Stefan Grünfelder)
Jugendchor des Bayr. Sängerbundes (Leitung: Stefan Grünfelder)
Frauenchor Crescendo Hartkirchen (Leitung: Beate Abspacher)
Prof. Johann Mösenbichler, Leitung

Karten zu 15 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte: 12 €) ab 5. März im Pfarrbüro St. Joseph und an der Abendkasse.

 

Die "Friedensmesse" basiert auf Texten der katholischen Messliturgie, die Karl Jenkins mit anderen Quellen, vor allem dem zu einem Volkslied gewordenen Soldatenlied "L´homme armé" aus dem 15. Jahrhundert, verband.

Sie wurde für vierstimmigen gemischten Chor mit zwei Solisten und sinfonische Orchesterbesetzung geschrieben.
Das Werk entstand im Auftrag des britischen Museums Royal Armouries anlässlich der Milleniumsfeier und wurde im Jahr 2000 uraufgeführt.

"The Armed Man" zeichnet mit einer sehr ausdrucksstarken Musik die wachsende Bedrohung eines Abstiegs in den Krieg, durchsetzt mit besinnlichen Momenten. Es erwartet Sie ein 60-minütiges Feuerwerk an Klängen.

 

 

 

 

 

Ort: Kirche St. Joseph

Felix Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
Sinfonie Nr. 2 op. 52
Lobgesang

Judith Spiesser, Sopran
Julia Rutigliano, Mezzo-Sopran
Markus Roberts, Tenor

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph
Freies Landesorchester Bayern

Thomas Scherbel, Leitung

Karten zu 18 € und 14 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 14 € und 10 €), zzgl. Vorverkaufsgebühr
ab 9. April bei allen München Ticket Verkaufsstellen (089/54818181), im Schreibwarenladen "Schreiberia" (Karl-Theodor-Str. 84, 089/31568075), im Pfarrbüro St. Joseph (Tengstr. 7, 089/2728940) und ab 16.00 Uhr an der Abendkasse.

 

 

Judith Spiesser, Sopran

http://www.judithspiesser.de/data/imagegallery/271ad1a9-4b0b-8c66-7a89-2536c2223853/e615b4d8-0663-aa10-6201-498bfdf1bb9c.jpg
Judith Spiesser wurde in Gräfelfing geboren und absolvierte ihr Gesangsdiplom bei Prof. Wolfgang Brendel an der Hochschule für Musik & Theater in München. Bereits während Ihres Studiums konzertierte sie bei renommierten Festivals wie dem Donizetti-Festival in Bergamo, bei den Simon-Mayr-Festtagen und beim Festival Junger Künstler in Bayreuth im Markgräflichen Opernhaus. Sie erhielt Liedunterricht bei Helmut Deutsch, Interpretation Oratorium bei Juliane Banse und Christoph Hammer und vervollständigte ihre Ausbildung mit Meisterkursen bei Lioba Braun und Marlis Petersen. Seit 2011 ist sie Schülerin von Saverio Suarez-Ribaudo.

Beim 14. Internationalen Louis-Spohr-Gesangs-Wettbewerb in Kassel wurde ihr unter den Finalistinnen der Publikumspreis verliehen. 2009 gab die Sängerin ihr Debut in Qatar als `Königin der Nacht´ in der Zauberflöte, begleitet vom Qatar Philharmonic Orchestra und war bereits wiederholt dort als Solistin zu Gast. Es folgten die Rolle der Adele in `Die Fledermaus´ (J.Strauss), die Rolle der Despina in `Così fan tutte´ (Mozart) und die Rolle des Fauno in `Ascanio in Alba´ (Mozart). In letzterer Rolle bescheinigte ihr die Presse eine „makellose Stimme“ und „ein ganz eigenes Timbre,   mit dem sie sich in die Gilde hervorragender Koloratursängerinnen einreiht“.

Das Konzertrepertoire der gefragten Sängerin umfasst Werke wie Händels Messias, Exsultate, Jubilate von Mozart und das Deutsche Requiem von Brahms. Letzteres sang sie neben Wolfgang Brendel im Herkulessaal der Residenz, live übertragen vom Bayerischen Rundfunk unter der Leitung von Hayko Siemens. Im Jahr 2012 wurde mit ihr als Sopran-Solistin die Bachkantate `Herz und Mund und Tat und Leben´ bei dem Label OEHMS Classics veröffentlicht.In der letzten Saison sang sie erstmals unter der Leitung von Herrn Baron Enoch zu Guttenberg bei den Herrenchiemsee Festspielen und beim Rheingau Festival in Schumanns Das Paradies und die Peri.

In der Spielzeit 2012/13 war Judith Spiesser festes Ensemblemitglied am Landestheater Neustrelitz, wo sie laut Presse die "(...) exorbitant schwierigen Arien der Königin der Nacht in der Zauberflöte (...) mit virtuoser Attacke und blitzsauberer Höhensicherheit bravourös meisterte... (...)".    Im Anschluss gastierte sie als Germaine in der Operette `Die Oberen Zehntausend - Tanz auf dem Pulverfass´ von Gustave Kerker am Stadttheater in Gießen.

Im Januar 2015 sang sie mit überaus großem Erfolg die Rolle der Gilda in Verdi`s Oper Rigoletto in einer Inszenierung von Urs Häberli am Pfalztheater Kaiserslautern. 

In der aktuellen Spielzeit 2017 brillierte die Sängerin erstmals in der Rolle der Lucia in Donizetti´s Oper Lucia di Lammermoor bei den Burgfestspielen des Niederbayerischen Landestheaters Passau.

 

Julia Rutigliano, Mezzo-Sopran

© Sabine Finger
Die in Würzburg geborene Mezzosopranistin studierte an der Hochschule für Musik und Theater München, sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Sie schloss ihr Studium 2005 mit Auszeichnung ab und wurde danach ins Opernstudio ans Staatstheater Nürnberg verpflichtet.
Schon während ihres Studiums sang sie Fachpartien wie den Fuchs in Janáčeks Das schlaue Füchslein, Helena in Offenbachs Die schöne Helena, Beatrice in Berlioz’ Beatrice und Benedikt und Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni, mit der sie mittlerweile in mehreren Produktionen u.a. an den Staatstheatern Braunschweig und Nürnberg zu hören war.

Unter Zubin Mehta sang sie 2013 die Siegrune in Wagners Die Walküre am Maggio Musicale in Florenz und am Palau de les Arts in Valencia (Regie: Fura dels Baus), wo sie auch als Cover für Elisabeth Kulman in der Generalprobe als Fricka eingesprungen ist. Daraufhin lud sie Zubin Mehta 2014 erneut ans Maggio Musicale nach Florenz ein, diesmal als Brangäne in Wagners Tristan und Isolde, außerdem im April diesen Jahres zu Beethovens 9. Symphonie.

2011 hatte sie großen Erfolg mit einer weiteren Wagner-Partie, der Venus im Tannhäuser, die sie auch im Sommer 2013 erneut am Theater Bremen sang. Außerdem debütierte sie 2013 bei den Bayreuther Festspielen in Der Ring des Nibelungen (Regie: Frank Castorf) unter Krill Petrenko als Wellgunde in Das Rheingold und Götterdämmerung und als Siegrune in Die Walküre, wo sie in den gleichen Rollen auch 2014 und 2015 zu hören war. 2014 gab sie ihr Debüt als Charlotte in Massenets Werther und als Octavian in Richard Strauss' Der Rosenkavalier am Deutschen Nationaltheater in Weimar, außerdem sang sie letzten Herbst die Titelpartie in La Favorite von Donizetti am Staatstheater Cottbus. 
Einen persönlichen Höhepunkt stellte für sie 2015 die Aufführung von Verdis Requiem in der Wieskirche mit dem Bayerischen Staatsorchester dar. 
2016 debütierte sie als Siegrune unter der Leitung von Christian Thieleman an der Semperoper Dresden, unter Daniel Barenboim an der Staatsoper im Schillertheater Berlin und unter Valery Gergiev am Concertgebouw in Amsterdam. 

2017 war sie unter Marek Janowski in Wagners Das Rheingold als Wellgunde an der Elbphilharmonie, im Konzerthaus Dortmund und im Festspielhaus Baden-Baden zu hören. Außerdem führte sie eine Koproduktion der Salzburger Osterfestspiele als Grimgerde in Wagners Die Walküre letzten Herbst nach Peking. 
Gerade ist sie erneut an der Semperoper Dresden unter Christian Thielemann als Siegrune zu hören.
Von 2009 bis 2012 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig. Dort wurde sie u.a. als Olga in Tschaikowskis Eugen Onegin, Suzuki in Puccinis Madama Butterfly, Hermia in Brittens Midsummer Night’s Dream, Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni, Aksinja in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk, Orlofsky in Strauss’ Die Fledermaus und Carmen in Bizets gleichnamiger Oper gefeiert. Bei den Seefestspielen Berlin unter der Regie von Volker Schlöndorf konnte sie im Sommer 2012 wieder als Carmen brillieren.

Zu ihrem Repertoire zählen zudem die großen Mezzo- und Altpartien im Oratorien- und Konzertfach. Außerdem bereichern zeitgenössische Werke von Komponisten wie Adès, Glanert und Eggert ihr musikalisches Schaffen, die sie ans Theater Bonn, zum Festival A•DEvantgarde und die Biennale München führten.
Im November 2014 wurde ihr der Kulturförderpreis der Stadt Würzburg verliehen.

 

Markus Roberts, Tenor


Erste Bühnenerfahrung sammelte der lyrische Tenor Markus Roberts in Kinderrollen am Stadttheater Regensburg. Bei seinem musikalischen Werdegang legte er den Schwerpunkt zunächst auf eine musikpädagogische Ausbildung, bevor er sich ganz dem Gesang zuwendete.
Nach einem einjährigen Engagement im Stammchor der Städtischen Bühnen Regensburg nahm er sein Gesangsstudium in München auf, das er mit den Abschlüssen der staatlichen Musikreife im Konzert- und Operngesang beendete. Danach vervollkommnete er seine sängerische Ausbildung bei Emmi Lisken-Seiltgen und Hartmut Elbert. Bereits während seines Studiums übernahm der in England geborene Tenor Markus Roberts regelmäßig solistische Aufgaben im Konzert- und Opernfach, so gab er in Bordeaux und München den Tamino in Mozarts „Zauberflöte” und in Verona und München die Titelpartie in Mozarts „La Clemenza di Tito”.
Markus Roberts war Mitglied im Staatsopernchor am Nationaltheater in München sowie zahlreicher überregional bekannter Ensembles wie beispielsweisedes Staatstheaters am Gärtnerplatz, des NDR-Chores, des RIAS Kammerchores, seit 1993 des Konzertchores des BR und seit 2011 des Kammerchores München. Neben seiner Tätigkeit als privater Lehrer für Gesang und Musiktheorie wirkt Markus Roberts regelmäßig als Solist in allen großen Partien der geistlichen Musik. Die Bandbreite seines Repertoires erstreckt sich von Werken des Frühbarock bis zu Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Markus Roberts war an mehreren Uraufführungen beteiligt.
Zuletzt sang Markus Roberts in München Joseph Haydns "Schöpfung".
Markus Roberts praktiziert außerdem in Regensburg als ShenDo ®Shiatsu-Praktiker.

 

 

 

 

Ort: Kirche St. Joseph

Konzert mit zwei Trompeten und Orgel

Festliches Konzert mit zwei Trompeten und Orgel

Frank Uttenreuther, Peter Gasser, Trompeten
Thomas Scherbel, Orgel

 

Eintritt frei - Spendenbeitrag zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel erbeten

 

300

 

Ort: Kirche St. Joseph

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626

Samuel Barber (1910 - 1981)
Adagio for Strings op. 11
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Requiem KV 626

Anna Karmasin, Sopran
Regine Jurda, Alt
Gustavo Martin Sanchez, Tenor
Thomas Gropper, Bass

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph
Freies Landesorchester Bayern

Thomas Scherbel, Leitung

Karten zu 18 € und 14 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 14 € und 10 €) zzgl. Vorverkaufsgebühr ab 22. Oktober bei allen München Ticket Vorverkaufsstellen (089/54818181), im Schreibwarengeschäft "Schreiberia" (Karl-Theodor-Str. 84, 089/31568075), im Pfarrbüro St. Joseph (Tengstr. 7, 089/2728940) und ab 16.00 Uhr an der Abendkasse.

 

 

Anna Karmasin, Sopran


Die Münchner Sopranistin Anna Karmasin studierte Opern- und Konzert-Gesang am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und an derHochschule für Musik und Theater München sowie der Bayerischen Theaterakademie.
Sie war Stipendiatin der Christl und Klaus Haak-Stiftung, erhielt für den Master-Studiengang „Liedgestaltung“ das Deutschlandstipendium und weiterhin eine Studien-Unterstützung durch den Verein CM e.V. zum Aufbau junger aufstrebender Musiker. Gefördert und geprägt wurde sie insbesondere durch Barbara Daniels, Stanislava Stoytcheva und Sabine Lahm, sowie durch Donald Sulzen und Fritz Schwinghammer.
Die vielseitige Sängerin stand unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Pamina (Zauberflöte), Adele (Fledermaus), Susanna (Figaros Hochzeit), Peri (Das Paradies und die Peri) und Kunigunde (Candide) auf der Bühne.
Mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, der Neuen Internationalen Philharmonie oder auch mit dem Barock-Ensemble L’Arpa Festante trat sie im Herkulessaal der Münchner Residenz auf, ebenfalls mit den Münchner Philharmonikern, geleitet von Krzysztof Urbański, bei „Klassik am Odeonsplatz“ und mit den Bayerischen Filmfonikern in der Philharmonie München.
Es folgten Engagements bei den Nürnberger Symphonikern und dem Leipziger Symphonieorchester. Lieder- und Arien-Abende gab die junge Sopranistin 2016 und 2017 in München, Berlin, Mailand und Paris, begleitet unter anderem von Gerold Huber.
Der Neuen Musik widmet sich Anna Karmasin ebenfalls mit großer Hingabe.
So sang sie z.B. zur Eröffnung des Israelischen Generalkonsulats in München zwei Uraufführungen mit Live-Übertragung im Bayerischen Fernsehen, interpretierte das legendäre „Pierrot Lunaire“ von Arnold Schönberg und gestaltete mehrere Kammermusikkonzerte und Erstaufführungen, sowie CD-Produktionen mit Werken von Dorothea Hofmann, Robert M. Helmschrott und Graham Waterhouse. Weitere Projekte sind 2018 in Boston und New York geplant, unter anderem der Zyklus „Lieder und Schneebilder“ von Matthias Pintscher mit dem Ensemble Blauer Reiter und eine Gruppe haitischer Songs vom New Yorker Komponisten Amery Jean.

 

 

Regine Jurda, Alt

Bildergebnis für Regine Jurda
Die Mezzosopranistin Regine Jurda studierte Gesang an der Musikhochschule München bei Wolfgang Brendel und Gabriele Kaiser.

Regine Jurda ist mehrmals auf der Bühne des Münchner Prinzregententheaters aufgetreten, unter anderem in Opern von Purcell, Cavalli, Hiller, Steffani, in Benjamin Brittens Sommernachtstraum , Offenbachs Die schöne Helena und Mozarts Le nozze di Figaro . Am Staatstheater am Gärtnerplatz sang sie in Opern von Richard Strauss und Johannes Maria Staud. Sie trat auch am Theater Konstanz, am Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, bei der Münchner Biennale, den Wiener Festwochen und den Berliner Festspielen auf.
Besonders im Konzertbereich ist Regine Jurda eine gefragte Interpretin und Gast bei renommierten Musikfestivals wie dem Internationalen Beethovenfest Bonn oder dem Oberstdorfer Musiksommer. Konzertreisen führten sie unter anderem nach Frankreich und Russland. Ihr Repertoire umfasst neben der traditionellen Konzert- und Oratorienliteratur der Renaissance und des Barock auch zeitgenössische Musik.

 

Gustavo Martin Sanchez, Tenor


Gustavo Martín Sánchez wurde in Regensburg geboren. Nach dem Abitur am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen 1997 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater München Gesang (Konzert- und Operngesang bei Prof. Rita Hirner-Lill, Liedgestaltung bei Prof. Dr. Siegfried Mauser).
Im Laufe des Studiums konnte er bei zahlreichen Produktionen der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Prinzregententheater mitwirken: „L´incoronazione di Poppea", „La Calisto", Purcells „King Arthur", Detlev Glanerts münchener Erstaufführung von „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung", Busonis „Arlecchino", von Pier Francesco Cavalli „La Didone", „Sommernachtstraum“ von B.Britten, „L´enfant et les sortilèges" von Maurice Ravel, „Das Wachsfigurenkabinett" von Karl A. Hartmann.
Ausserdem bei Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen" und „Die vier Grobiane" (2005) in den Opernfestspielen Isny, im Markgräflichen Opernhaus „King Arthur", in der Pasinger Fabrik sang er den gefeierten Pedrillo in Mozarts „Entführung aus dem Serail", in den Sommerfestspielen im Schloß Gotha als Don Polidoro in Mozarts „La finta semplice", in den Sommerspielen in Maxlrain als Hypolit in Lindpa intners „Der Vampyr". Seit Beginn 2007 sang er an der Hamburger Kammeroper (Alleetheater) den Don Ramiro in Rossinis „La Cenerentola" in zahlreichen Vorstellungen. Bei den Opernfestspielen Heidenheim 2007 sang er den Pedrillo in der „Entführung aus dem Serail", anschließend an der mitteldeutschen Kammeroper Leipzig wieder „La Cenerentola", danach widmete er sich als Ernesto in Donizettis „Don Pasquale" und 2012 als Sandrino in G.Paisiello´s "König Theodor in Venedig" in der Kammeroper Hamburg. Im Februar und März 2008 sang er den Studenten Arkenholz in A.Reimann´s "Gespenstersonate" in der Opera Stabile der Hamburger Staatsoper. Im Juni 2008 trat er bei den Carl-Orff-Festspielen in "Il trionfo di Afrodite" und "Carmina Burana" auf, ebenso 2009. In der Spielzeit 08/09 gastierte er im Theater Koblenz als Tanzmeister in „Ariadne auf Naxos". Er trat 2009 bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg auf und gastierterte in "Acis und Galatea" im Theater Fürth. 2010 sang er im März bei der Uraufführung von Wilfried Hiller "Der Sohn des Zimmermanns" im Dom zu Würzburg und in Rom in Castel Gandolfo bei Papst Benedict XVI. Im Mai tritt er auf im Prinzregententheater München bei den Orff-Tagen unter anderem einen Abend mit Konstantin Weckers Uraufführung Carmina Bavariae welches dann 2014 im Gasteig Philharmonie München wiederholt wurde. 2011 wurde er ebenfalls zu den den Carl-Orff-Tagen eingeladen sowie auch 2016/17. 2012 sang er den „Konrad“ in der Operette „Die Schützenliesel“ für die bayerische Kammeroperette. 2013 sang er die münchener Premiere von „Final Fantasy“ in der Philharmonie München unter dem Dirigat von Grammy-Preisträger Arni Roth. Im selben Jahr wurde er zu den Orff‘schen Agnes Bernauer Festspielen eingeladen. 2014 sang er den Josef in Wiener Blut. 2015 sang er die Eröffnung bei „Tage Alter Musik“ in Regensburg mit den Domspatzen mit BR-Liveübertragung. 2016 sang er in der Uraufführung der Oper „W-the truth beyond“ von Fredrik Sixten in Tübingen und Ystad (Schweden). Und noch eine Uraufführung durfte er singen beim Festival Icking von Randall Svane die St.Francis Symphony. 2017 war er eingeladen zum Festival Mallorca.


Thomas Gropper, Bass


Thomas Gropper studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Opern- und Konzertgesang sowie Gesangspädagogik bei Markus Goritzki und in Berlin bei Dietrich Fischer-Dieskau. Sein sängerischer Schwerpunkt liegt auf dem oratorischen Gebiet, wo er von Monteverdi und Schütz über Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn, Brahms bis Elgar, Orff und Britten alle wichtigen Bass- und Bariton-Partien gestaltet hat, wobei auch zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen entstanden. Auch auf dem Gebiet der Oper ist Thomas Gropper tätig, so war er unter anderem als Figaro, Don Giovanni und Papageno zu hören und gestaltete am Stadttheater Ingolstadt und auf einer CD-Produktion den Don Febeo aus Simon Mayrs „Che Originali“. 2007 sang er mit großem Erfolg die Titelpartie in Monteverdis „Orfeo“ bei den Opernfestspielen in der Stiftsruine Bad Hersfeld.
Einen wesentlichen Teil von Groppers Arbeit machen Pädagogik und Chorarbeit aus, er war Stimmbildner des Münchner Bachchors und des Münchner Motettenchors, lehrte 10 Jahre an einer renommierten Münchner Schauspielschule und unterrichtet seit 1997 an der Münchner Musikhochschule. 2001 wurde er dort zum Professor für Gesang, Sprecherziehung und Gesangsdidaktik berufen. Häufig ist er Dozent bei Fortbildungen und Workshops über Chor- und Stimmarbeit.
Daneben erweiterte Thomas Gropper seine künstlerische Palette immer stärker um Chorarbeit und Dirigieren : Seit 2005 leitet er den Kammerchor „Arcis-Vocalisten München“, mit dem er a cappella- und oratorische Literatur aufführt und zahlreiche Konzertreisen unternimmt. Thomas Gropper dirigierte dabei u.a. die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, die Vogtlandphilharmonie, das Philharmonische Orchester Bad Reichenhall und die Barockensembles La banda und L'arpa festante u.a. im Herkulessaal und Prinzregententheater München sowie im Brunnenhof der Residenz.
Von 2008 bis Sommer 2014 übernahm er die Leitung des renommierten Philharmonischen Chores Fürstenfeld, mit dem 2010 Händels "Samson" und Mendelssohns "Paulus" auf dem Programm standen, 2011 u.a Haydns "Jahreszeiten", 2012 Mozarts c-moll-Messe, 2013 Orffs Carmina burana. Daneben betreut Thomas Gropper Chor-Einstudierungen für renommierte Veranstalter, so im Frühjahr 2011 die "Herr der Ringe"-Events mit Film und Livemusik sowie 2012, 2013 und 2015 das Projekt "Fluch der Karibik". Im Herbst 2014 trat Thomas Gropper eine neue Aufgabe an, er wurde Leiter der Birnauer Kantorei in der berühmten Wallfahrtskirche am Bodensee und gestaltet die Reihe "Geistliche Musik in der Birnau".

 

Ort: Kirche St. Joseph

Bayrisches Adventssingen

Bayrisches Adventssingen

Stubnmusik St. Joseph

Akkordeonorchester St. Joseph

Petra Böhm und Elfriede Eberl, Raffele, Zither, Gitarre

Pfarrer Markus Gottswinter, Orgel

Thomas Scherbel, Leitung

 


Akkordeonorchester St. Joseph


Stubnmusik St. Joseph

Ort: Kirche St. Joseph

Festliches Weihnachstkonzert mit den Jungen Chören München

Festliches Weihnachtskonzert

mit den Jungen Chören München

Bernhard Reimann, Leitung

Stimmungsvolle Weihnachtslieder wie "O du fröhliche" und ein breitgefächertes Programm vorweihnachtlicher Weisen aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen lassen die Sorgen und Geschäftigkeit des Alltags vergessen. Dieses Jahr sind wieder adventliche Lieder, englische, französische, ukrainische und amerikanische Weihnachtslieder im Programm.

Lassen Sie sich von den Buben und Mädchen bezaubern, Ihre Seele berühren und Ihr Herz erfreuen!

Ort: Kirche St. Joseph

Silvesterkonzert

Silvesterkonzert mit Pauken und Trompeten

Metropolis Blechbläserquartett München
Leitung: Frank Uttenreuther
Thomas Scherbel, Orgel

 

Eintritt frei - Spendenbeitrag zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel erbeten.

 

Ort: Kirche St. Joseph