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Kommende Veranstaltungen

Jugendgottesdienst mit Traxx

Jugendgottesdienst mit der Band Traxx

Ort: Kirche St. Joseph

Felix Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
Sinfonie Nr. 2 op. 52
Lobgesang

Judith Spiesser, Sopran
Julia Rutigliano, Mezzo-Sopran
Markus Roberts, Tenor

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph
Freies Landesorchester Bayern

Thomas Scherbel, Leitung

 

Karten zu 18 € und 14 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 14 € und 10 €), zzgl. Vorverkaufsgebühr
ab 9. April bei allen München Ticket Verkaufsstellen (089/54818181), im Schreibwarenladen "Schreiberia" (Karl-Theodor-Str. 84, 089/31568075), im Pfarrbüro St. Joseph (Tengstr. 7, 089/2728940) und ab 16.00 Uhr an der Abendkasse.

 

 

Judith Spiesser, Sopran

http://www.judithspiesser.de/data/imagegallery/271ad1a9-4b0b-8c66-7a89-2536c2223853/e615b4d8-0663-aa10-6201-498bfdf1bb9c.jpg
Judith Spiesser wurde in Gräfelfing geboren und absolvierte ihr Gesangsdiplom bei Prof. Wolfgang Brendel an der Hochschule für Musik & Theater in München. Bereits während Ihres Studiums konzertierte sie bei renommierten Festivals wie dem Donizetti-Festival in Bergamo, bei den Simon-Mayr-Festtagen und beim Festival Junger Künstler in Bayreuth im Markgräflichen Opernhaus. Sie erhielt Liedunterricht bei Helmut Deutsch, Interpretation Oratorium bei Juliane Banse und Christoph Hammer und vervollständigte ihre Ausbildung mit Meisterkursen bei Lioba Braun und Marlis Petersen. Seit 2011 ist sie Schülerin von Saverio Suarez-Ribaudo.

Beim 14. Internationalen Louis-Spohr-Gesangs-Wettbewerb in Kassel wurde ihr unter den Finalistinnen der Publikumspreis verliehen. 2009 gab die Sängerin ihr Debut in Qatar als `Königin der Nacht´ in der Zauberflöte, begleitet vom Qatar Philharmonic Orchestra und war bereits wiederholt dort als Solistin zu Gast. Es folgten die Rolle der Adele in `Die Fledermaus´ (J.Strauss), die Rolle der Despina in `Così fan tutte´ (Mozart) und die Rolle des Fauno in `Ascanio in Alba´ (Mozart). In letzterer Rolle bescheinigte ihr die Presse eine „makellose Stimme“ und „ein ganz eigenes Timbre,   mit dem sie sich in die Gilde hervorragender Koloratursängerinnen einreiht“.

Das Konzertrepertoire der gefragten Sängerin umfasst Werke wie Händels Messias, Exsultate, Jubilate von Mozart und das Deutsche Requiem von Brahms. Letzteres sang sie neben Wolfgang Brendel im Herkulessaal der Residenz, live übertragen vom Bayerischen Rundfunk unter der Leitung von Hayko Siemens. Im Jahr 2012 wurde mit ihr als Sopran-Solistin die Bachkantate `Herz und Mund und Tat und Leben´ bei dem Label OEHMS Classics veröffentlicht.In der letzten Saison sang sie erstmals unter der Leitung von Herrn Baron Enoch zu Guttenberg bei den Herrenchiemsee Festspielen und beim Rheingau Festival in Schumanns Das Paradies und die Peri.

In der Spielzeit 2012/13 war Judith Spiesser festes Ensemblemitglied am Landestheater Neustrelitz, wo sie laut Presse die "(...) exorbitant schwierigen Arien der Königin der Nacht in der Zauberflöte (...) mit virtuoser Attacke und blitzsauberer Höhensicherheit bravourös meisterte... (...)".    Im Anschluss gastierte sie als Germaine in der Operette `Die Oberen Zehntausend - Tanz auf dem Pulverfass´ von Gustave Kerker am Stadttheater in Gießen.

Im Januar 2015 sang sie mit überaus großem Erfolg die Rolle der Gilda in Verdi`s Oper Rigoletto in einer Inszenierung von Urs Häberli am Pfalztheater Kaiserslautern. 

In der aktuellen Spielzeit 2017 brillierte die Sängerin erstmals in der Rolle der Lucia in Donizetti´s Oper Lucia di Lammermoor bei den Burgfestspielen des Niederbayerischen Landestheaters Passau.

 

Julia Rutigliano, Mezzo-Sopran

© Sabine Finger

Die in Würzburg geborene Mezzosopranistin studierte an der Hochschule für Musik und Theater München, sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Sie schloss ihr Studium 2005 mit Auszeichnung ab und wurde danach ins Opernstudio ans Staatstheater Nürnberg verpflichtet.
Schon während ihres Studiums sang sie Fachpartien wie den Fuchs in Janáčeks Das schlaue Füchslein, Helena in Offenbachs Die schöne Helena, Beatrice in Berlioz’ Beatrice und Benedikt und Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni, mit der sie mittlerweile in mehreren Produktionen u.a. an den Staatstheatern Braunschweig und Nürnberg zu hören war.

Unter Zubin Mehta sang sie 2013 die Siegrune in Wagners Die Walküre am Maggio Musicale in Florenz und am Palau de les Arts in Valencia (Regie: Fura dels Baus), wo sie auch als Cover für Elisabeth Kulman in der Generalprobe als Fricka eingesprungen ist. Daraufhin lud sie Zubin Mehta 2014 erneut ans Maggio Musicale nach Florenz ein, diesmal als Brangäne in Wagners Tristan und Isolde, außerdem im April diesen Jahres zu Beethovens 9. Symphonie.

2011 hatte sie großen Erfolg mit einer weiteren Wagner-Partie, der Venus im Tannhäuser, die sie auch im Sommer 2013 erneut am Theater Bremen sang. Außerdem debütierte sie 2013 bei den Bayreuther Festspielen in Der Ring des Nibelungen (Regie: Frank Castorf) unter Krill Petrenko als Wellgunde in Das Rheingold und Götterdämmerung und als Siegrune in Die Walküre, wo sie in den gleichen Rollen auch 2014 und 2015 zu hören war. 2014 gab sie ihr Debüt als Charlotte in Massenets Werther und als Octavian in Richard Strauss' Der Rosenkavalier am Deutschen Nationaltheater in Weimar, außerdem sang sie letzten Herbst die Titelpartie in La Favorite von Donizetti am Staatstheater Cottbus. 
Einen persönlichen Höhepunkt stellte für sie 2015 die Aufführung von Verdis Requiem in der Wieskirche mit dem Bayerischen Staatsorchester dar. 
2016 debütierte sie als Siegrune unter der Leitung von Christian Thieleman an der Semperoper Dresden, unter Daniel Barenboim an der Staatsoper im Schillertheater Berlin und unter Valery Gergiev am Concertgebouw in Amsterdam. 

2017 war sie unter Marek Janowski in Wagners Das Rheingold als Wellgunde an der Elbphilharmonie, im Konzerthaus Dortmund und im Festspielhaus Baden-Baden zu hören. Außerdem führte sie eine Koproduktion der Salzburger Osterfestspiele als Grimgerde in Wagners Die Walküre letzten Herbst nach Peking. 
Gerade ist sie erneut an der Semperoper Dresden unter Christian Thielemann als Siegrune zu hören.
Von 2009 bis 2012 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig. Dort wurde sie u.a. als Olga in Tschaikowskis Eugen Onegin, Suzuki in Puccinis Madama Butterfly, Hermia in Brittens Midsummer Night’s Dream, Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni, Aksinja in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk, Orlofsky in Strauss’ Die Fledermaus und Carmen in Bizets gleichnamiger Oper gefeiert. Bei den Seefestspielen Berlin unter der Regie von Volker Schlöndorf konnte sie im Sommer 2012 wieder als Carmen brillieren.

Zu ihrem Repertoire zählen zudem die großen Mezzo- und Altpartien im Oratorien- und Konzertfach. Außerdem bereichern zeitgenössische Werke von Komponisten wie Adès, Glanert und Eggert ihr musikalisches Schaffen, die sie ans Theater Bonn, zum Festival A•DEvantgarde und die Biennale München führten.
Im November 2014 wurde ihr der Kulturförderpreis der Stadt Würzburg verliehen.

 

Markus Roberts, Tenor

Erste Bühnenerfahrung sammelte der lyrische Tenor Markus Roberts in Kinderrollen am Stadttheater Regensburg. Bei seinem musikalischen Werdegang legte er den Schwerpunkt zunächst auf eine musikpädagogische Ausbildung, bevor er sich ganz dem Gesang zuwendete.
Nach einem einjährigen Engagement im Stammchor der Städtischen Bühnen Regensburg nahm er sein Gesangsstudium in München auf, das er mit den Abschlüssen der staatlichen Musikreife im Konzert- und Operngesang beendete. Danach vervollkommnete er seine sängerische Ausbildung bei Emmi Lisken-Seiltgen und Hartmut Elbert. Bereits während seines Studiums übernahm der in England geborene Tenor Markus Roberts regelmäßig solistische Aufgaben im Konzert- und Opernfach, so gab er in Bordeaux und München den Tamino in Mozarts „Zauberflöte” und in Verona und München die Titelpartie in Mozarts „La Clemenza di Tito”.
Markus Roberts war Mitglied im Staatsopernchor am Nationaltheater in München sowie zahlreicher überregional bekannter Ensembles wie beispielsweisedes Staatstheaters am Gärtnerplatz, des NDR-Chores, des RIAS Kammerchores, seit 1993 des Konzertchores des BR und seit 2011 des Kammerchores München. Neben seiner Tätigkeit als privater Lehrer für Gesang und Musiktheorie wirkt Markus Roberts regelmäßig als Solist in allen großen Partien der geistlichen Musik. Die Bandbreite seines Repertoires erstreckt sich von Werken des Frühbarock bis zu Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Markus Roberts war an mehreren Uraufführungen beteiligt.
Zuletzt sang Markus Roberts in München Joseph Haydns "Schöpfung".
Markus Roberts praktiziert außerdem in Regensburg als ShenDo ®Shiatsu-Praktiker.

Ort: Kirche St. Joseph

Erste feierliche Maiandacht

marianische Motetten

Joseph Chor München
Thomas Scherbel, Leitung

 

Ort: Kirche St. Joseph

Maiandacht mit der Stubnmusik

Stubnmusik St. Joseph
Felix Schneider, Zither; Johannes Bauer, Hackbrett; Maurizia Suchan, Violine; Petra Böhm, Flöte;
Ingrid Sauer und Matthias Pesl, Gitarre; Thomas Scherbel, Cembalo

Ort: Kirche St. Joseph

Erstkommunion mit dem Kinderchor

Kinderchor St. Joseph
Thomas Scherbel, Leitung

Ort: Kirche St. Joseph