konzerte

Konzert mit zwei Trompeten und Orgel

Festliches Konzert mit zwei Trompeten und Orgel

Frank Uttenreuther, Peter Gasser, Trompeten
Thomas Scherbel, Orgel

 

Eintritt frei - Spendenbeitrag zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel erbeten

 

300

 

Ort: Kirche St. Joseph

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626

Samuel Barber (1910 - 1981)
Adagio for Strings op. 11
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Requiem KV 626

Anna Karmasin, Sopran
Regine Jurda, Alt
Gustavo Martin Sanchez, Tenor
Thomas Gropper, Bass

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph
Freies Landesorchester Bayern

Thomas Scherbel, Leitung

Karten zu 18 € und 14 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 14 € und 10 €) zzgl. Vorverkaufsgebühr ab 22. Oktober bei allen München Ticket Vorverkaufsstellen (089/54818181), im Schreibwarengeschäft "Schreiberia" (Karl-Theodor-Str. 84, 089/31568075), im Pfarrbüro St. Joseph (Tengstr. 7, 089/2728940) und ab 16.00 Uhr an der Abendkasse.

 

 

Anna Karmasin, Sopran

Die Münchner Sopranistin Anna Karmasin studierte Opern- und Konzert-Gesang am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und an derHochschule für Musik und Theater München sowie der Bayerischen Theaterakademie.
Sie war Stipendiatin der Christl und Klaus Haak-Stiftung, erhielt für den Master-Studiengang „Liedgestaltung“ das Deutschlandstipendium und weiterhin eine Studien-Unterstützung durch den Verein CM e.V. zum Aufbau junger aufstrebender Musiker. Gefördert und geprägt wurde sie insbesondere durch Barbara Daniels, Stanislava Stoytcheva und Sabine Lahm, sowie durch Donald Sulzen und Fritz Schwinghammer.
Die vielseitige Sängerin stand unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Pamina (Zauberflöte), Adele (Fledermaus), Susanna (Figaros Hochzeit), Peri (Das Paradies und die Peri) und Kunigunde (Candide) auf der Bühne.
Mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, der Neuen Internationalen Philharmonie oder auch mit dem Barock-Ensemble L’Arpa Festante trat sie im Herkulessaal der Münchner Residenz auf, ebenfalls mit den Münchner Philharmonikern, geleitet von Krzysztof Urbański, bei „Klassik am Odeonsplatz“ und mit den Bayerischen Filmfonikern in der Philharmonie München.
Es folgten Engagements bei den Nürnberger Symphonikern und dem Leipziger Symphonieorchester. Lieder- und Arien-Abende gab die junge Sopranistin 2016 und 2017 in München, Berlin, Mailand und Paris, begleitet unter anderem von Gerold Huber.
Der Neuen Musik widmet sich Anna Karmasin ebenfalls mit großer Hingabe.
So sang sie z.B. zur Eröffnung des Israelischen Generalkonsulats in München zwei Uraufführungen mit Live-Übertragung im Bayerischen Fernsehen, interpretierte das legendäre „Pierrot Lunaire“ von Arnold Schönberg und gestaltete mehrere Kammermusikkonzerte und Erstaufführungen, sowie CD-Produktionen mit Werken von Dorothea Hofmann, Robert M. Helmschrott und Graham Waterhouse. Weitere Projekte sind 2018 in Boston und New York geplant, unter anderem der Zyklus „Lieder und Schneebilder“ von Matthias Pintscher mit dem Ensemble Blauer Reiter und eine Gruppe haitischer Songs vom New Yorker Komponisten Amery Jean.

 

 

Regine Jurda, Alt

Bildergebnis für Regine Jurda
Die Mezzosopranistin Regine Jurda studierte Gesang an der Musikhochschule München bei Wolfgang Brendel und Gabriele Kaiser.

Regine Jurda ist mehrmals auf der Bühne des Münchner Prinzregententheaters aufgetreten, unter anderem in Opern von Purcell, Cavalli, Hiller, Steffani, in Benjamin Brittens Sommernachtstraum , Offenbachs Die schöne Helena und Mozarts Le nozze di Figaro . Am Staatstheater am Gärtnerplatz sang sie in Opern von Richard Strauss und Johannes Maria Staud. Sie trat auch am Theater Konstanz, am Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, bei der Münchner Biennale, den Wiener Festwochen und den Berliner Festspielen auf.
Besonders im Konzertbereich ist Regine Jurda eine gefragte Interpretin und Gast bei renommierten Musikfestivals wie dem Internationalen Beethovenfest Bonn oder dem Oberstdorfer Musiksommer. Konzertreisen führten sie unter anderem nach Frankreich und Russland. Ihr Repertoire umfasst neben der traditionellen Konzert- und Oratorienliteratur der Renaissance und des Barock auch zeitgenössische Musik.

 

Gustavo Martin Sanchez, Tenor

Gustavo Martín Sánchez wurde in Regensburg geboren. Nach dem Abitur am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen 1997 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater München Gesang (Konzert- und Operngesang bei Prof. Rita Hirner-Lill, Liedgestaltung bei Prof. Dr. Siegfried Mauser).
Im Laufe des Studiums konnte er bei zahlreichen Produktionen der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Prinzregententheater mitwirken: „L´incoronazione di Poppea", „La Calisto", Purcells „King Arthur", Detlev Glanerts münchener Erstaufführung von „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung", Busonis „Arlecchino", von Pier Francesco Cavalli „La Didone", „Sommernachtstraum“ von B.Britten, „L´enfant et les sortilèges" von Maurice Ravel, „Das Wachsfigurenkabinett" von Karl A. Hartmann.
Ausserdem bei Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen" und „Die vier Grobiane" (2005) in den Opernfestspielen Isny, im Markgräflichen Opernhaus „King Arthur", in der Pasinger Fabrik sang er den gefeierten Pedrillo in Mozarts „Entführung aus dem Serail", in den Sommerfestspielen im Schloß Gotha als Don Polidoro in Mozarts „La finta semplice", in den Sommerspielen in Maxlrain als Hypolit in Lindpa intners „Der Vampyr". Seit Beginn 2007 sang er an der Hamburger Kammeroper (Alleetheater) den Don Ramiro in Rossinis „La Cenerentola" in zahlreichen Vorstellungen. Bei den Opernfestspielen Heidenheim 2007 sang er den Pedrillo in der „Entführung aus dem Serail", anschließend an der mitteldeutschen Kammeroper Leipzig wieder „La Cenerentola", danach widmete er sich als Ernesto in Donizettis „Don Pasquale" und 2012 als Sandrino in G.Paisiello´s "König Theodor in Venedig" in der Kammeroper Hamburg. Im Februar und März 2008 sang er den Studenten Arkenholz in A.Reimann´s "Gespenstersonate" in der Opera Stabile der Hamburger Staatsoper. Im Juni 2008 trat er bei den Carl-Orff-Festspielen in "Il trionfo di Afrodite" und "Carmina Burana" auf, ebenso 2009. In der Spielzeit 08/09 gastierte er im Theater Koblenz als Tanzmeister in „Ariadne auf Naxos". Er trat 2009 bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg auf und gastierterte in "Acis und Galatea" im Theater Fürth. 2010 sang er im März bei der Uraufführung von Wilfried Hiller "Der Sohn des Zimmermanns" im Dom zu Würzburg und in Rom in Castel Gandolfo bei Papst Benedict XVI. Im Mai tritt er auf im Prinzregententheater München bei den Orff-Tagen unter anderem einen Abend mit Konstantin Weckers Uraufführung Carmina Bavariae welches dann 2014 im Gasteig Philharmonie München wiederholt wurde. 2011 wurde er ebenfalls zu den den Carl-Orff-Tagen eingeladen sowie auch 2016/17. 2012 sang er den „Konrad“ in der Operette „Die Schützenliesel“ für die bayerische Kammeroperette. 2013 sang er die münchener Premiere von „Final Fantasy“ in der Philharmonie München unter dem Dirigat von Grammy-Preisträger Arni Roth. Im selben Jahr wurde er zu den Orff‘schen Agnes Bernauer Festspielen eingeladen. 2014 sang er den Josef in Wiener Blut. 2015 sang er die Eröffnung bei „Tage Alter Musik“ in Regensburg mit den Domspatzen mit BR-Liveübertragung. 2016 sang er in der Uraufführung der Oper „W-the truth beyond“ von Fredrik Sixten in Tübingen und Ystad (Schweden). Und noch eine Uraufführung durfte er singen beim Festival Icking von Randall Svane die St.Francis Symphony. 2017 war er eingeladen zum Festival Mallorca.


Thomas Gropper, Bass

Thomas Gropper studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Opern- und Konzertgesang sowie Gesangspädagogik bei Markus Goritzki und in Berlin bei Dietrich Fischer-Dieskau. Sein sängerischer Schwerpunkt liegt auf dem oratorischen Gebiet, wo er von Monteverdi und Schütz über Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn, Brahms bis Elgar, Orff und Britten alle wichtigen Bass- und Bariton-Partien gestaltet hat, wobei auch zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen entstanden. Auch auf dem Gebiet der Oper ist Thomas Gropper tätig, so war er unter anderem als Figaro, Don Giovanni und Papageno zu hören und gestaltete am Stadttheater Ingolstadt und auf einer CD-Produktion den Don Febeo aus Simon Mayrs „Che Originali“. 2007 sang er mit großem Erfolg die Titelpartie in Monteverdis „Orfeo“ bei den Opernfestspielen in der Stiftsruine Bad Hersfeld.
Einen wesentlichen Teil von Groppers Arbeit machen Pädagogik und Chorarbeit aus, er war Stimmbildner des Münchner Bachchors und des Münchner Motettenchors, lehrte 10 Jahre an einer renommierten Münchner Schauspielschule und unterrichtet seit 1997 an der Münchner Musikhochschule. 2001 wurde er dort zum Professor für Gesang, Sprecherziehung und Gesangsdidaktik berufen. Häufig ist er Dozent bei Fortbildungen und Workshops über Chor- und Stimmarbeit.
Daneben erweiterte Thomas Gropper seine künstlerische Palette immer stärker um Chorarbeit und Dirigieren : Seit 2005 leitet er den Kammerchor „Arcis-Vocalisten München“, mit dem er a cappella- und oratorische Literatur aufführt und zahlreiche Konzertreisen unternimmt. Thomas Gropper dirigierte dabei u.a. die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, die Vogtlandphilharmonie, das Philharmonische Orchester Bad Reichenhall und die Barockensembles La banda und L'arpa festante u.a. im Herkulessaal und Prinzregententheater München sowie im Brunnenhof der Residenz.
Von 2008 bis Sommer 2014 übernahm er die Leitung des renommierten Philharmonischen Chores Fürstenfeld, mit dem 2010 Händels "Samson" und Mendelssohns "Paulus" auf dem Programm standen, 2011 u.a Haydns "Jahreszeiten", 2012 Mozarts c-moll-Messe, 2013 Orffs Carmina burana. Daneben betreut Thomas Gropper Chor-Einstudierungen für renommierte Veranstalter, so im Frühjahr 2011 die "Herr der Ringe"-Events mit Film und Livemusik sowie 2012, 2013 und 2015 das Projekt "Fluch der Karibik". Im Herbst 2014 trat Thomas Gropper eine neue Aufgabe an, er wurde Leiter der Birnauer Kantorei in der berühmten Wallfahrtskirche am Bodensee und gestaltet die Reihe "Geistliche Musik in der Birnau".

 

Ort: Kirche St. Joseph

Bayrisches Adventssingen

Bayrisches Adventssingen

Stubnmusik St. Joseph

Akkordeonorchester St. Joseph

Petra Böhm und Elfriede Eberl, Raffele, Zither, Gitarre

Pfarrer Markus Gottswinter, Orgel

Thomas Scherbel, Leitung

 

 
Akkordeonorchester St. Joseph   Stubnmusik St. Joseph

 

 

Ort: Kirche St. Joseph

Festliches Weihnachstkonzert mit den Jungen Chören München

Festliches Weihnachtskonzert

mit den Jungen Chören München

Bernhard Reimann, Leitung

Stimmungsvolle Weihnachtslieder wie "O du fröhliche" und ein breitgefächertes Programm vorweihnachtlicher Weisen aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen lassen die Sorgen und Geschäftigkeit des Alltags vergessen. Dieses Jahr sind wieder adventliche Lieder, englische, französische, ukrainische und amerikanische Weihnachtslieder im Programm.

Lassen Sie sich von den Buben und Mädchen bezaubern, Ihre Seele berühren und Ihr Herz erfreuen!

Ort: Kirche St. Joseph

Silvesterkonzert

Silvesterkonzert mit Pauken und Trompeten

Metropolis Blechbläserquartett München
Leitung: Frank Uttenreuther
Thomas Scherbel, Orgel

 

Eintritt frei - Spendenbeitrag zugunsten der Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel erbeten.

 

Ort: Kirche St. Joseph