Herzlich willkommen auf der Seite „Musik in St. Joseph“ 

 

 

Die Aufführung des Deutschen Requiems von Johannes Brahms am
23. Oktober 2022 war ein großer Erfolg.
140 Mitwirkende aus Chor und Orchester musizierten vor einer mit ca. 800 Konzertbesuchern fast ausverkauften Kirche. 
Es war für alle ein unvergessliches Erlebnis. 

 

 

 

 

 

 

Orgelkonzert mit Thomas Scherbel an der Schuster-Orgel in St. Joseph.
Live Mitschnitt vom 9. Februar 2020
Werke von Bach, Mendelssohn und Vierne

Über folgenden Link können Sie das Konzert anhören.

 

 

 

 

 

 

 

 


Seit vielen Jahrzehnten spielt die Musik im Gemeindeleben der Pfarrei St. Joseph eine große Rolle. Ein erster Chor wurde bereits im Jahre 1902, kurz nach Entstehung der Pfarrei gegründet. Seit dieser Zeit, spätestens aber seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts zeichnete sich St. Joseph immer durch ein reichhaltiges musikalisches Leben aus.

 
Auch heute sind sehr viele Menschen in den musikalischen Gruppen der Gemeinde aktiv, neben dem Joseph Chor München gibt es ein Vokalensemble, zwei Kinderchöre, eine Stubnmusik, ein Flötenquartett, ein Akkordeonorchester und die Band „Traxx“. Gerade die Chorgemeinschaft erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit und konnte ihre Mitgliederzahl zuletzt von 25 auf 100 erhöhen. Dies geschah in erster Linie, weil ein Schwerpunkt der jüngsten Arbeit auf Organisation und Durchführung großer oratorischer Konzerte gelegt wurde. So erklang im Dezember 2016  mit dem Weihnachtsoratorium von Bach ein erster musikalischer Höhepunkt. Im Jahr 2017 präsentierten wir mit großem Erfolg das Passionsoratorium "Stabat Mater" von Joseph Haydn und Georg Friedrich Händels berühmten "Messiah". Dieses Konzert bedeutete einen künstlerischen Meilenstein für die Musik in St. Joseph.
2018 erklangen Felix Mendelssohn Bartholdys "Lobgesang" und  das "Requiem" von Wolfgang Amadeus Mozart in einem Konzert der Superlative. Insgesamt 117 Sängerinnen und Sängern sangen vor einer Rekordkulisse von 1080 Konzertbesuchern.
Im März 2019 führten wir das "Stabat Mater" von Pergolesi auf und stellten mit dem erst 2012 komponierten Werk "Prayer" für gemischten Chor und Streichorchester ein modernes Werk des lettischen Komponisten Peteris Vasks damit in Kontrast und im Oktober 2019 war die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium "Elias" ein weiterer Höhepunkt in der jüngeren Geschichte der Musik in St. Joseph.

 
Sie sind eingeladen, sich auf den folgenden Seiten über unsere Arbeit zu informieren, den musikalischen Kalender zu lesen und Hintergründe über unsere Ensembles und Projekte zu erfahren.

 

Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel

 

Seit September laufen die umfangreichen Sanierungs- und Fertigstellungsmaßnahmen an der großen Schuster-Orgel in St. Joseph.

In einem ersten Arbeitsschritt wird das gesamte Pfeifenwerk herausgenommen, gereinigt, gestimmt und zum Teil neu intoniert. 


Besuch in der Orgelbauwerkstatt von Matthias und Christopn Kaps am 23. Juni 2022 in Eichenau.
Von links: Verwaltungsleiter Herbert Dachs, Orgelbauer Matthias Kaps, Orgelbauer Christoph Kaps, Kirchenmusiker Thomas Scherbel, Pfarrer Markus Gottswinter, Helmut Zischka aus der Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Jakob Pöllath.

 

Das Instrument wurde im Jahre 1954 gebaut, aber nie fertiggestellt. Wir planen daher, die Disposition der Orgel mit Registern zu optimieren, die ursprünglich vorgesehen waren, aber nicht gebaut wurden. Konkret sind das die Register Untersatz 32´, Posaune 32´und Posaune 16´.
Außerdem ist die Orgel reparatur- und sanierungsbedürftig, die letzte Instandsetzung liegt 20 Jahre zurück.
Zuletzt soll ein neuer, fahrbarer Spieltisch angeschafft werden, um die Qualitäten der Schuster-Orgel optimal nutzen zu können.

Die Orgelbaufirma Christoph und Matthias Kaps aus Eichenau hat den Auftrag für dieses Projekt erhalten.

Wir bitten herzlich um Spenden für die Finanzierung der Arbeiten. Auch kleine Beträge helfen uns weiter.
In der Kirche St. Joseph ist eine Ausstellung zu diesem Thema eröffnet worden, dort stehen auch entsprechende Spendenboxen.

Im nebenstehenden Flyer erhalten Sie genaue Informationen über die geplanten Maßnahmen.

Weitere Fotos hier klicken

Kommende Veranstaltungen

Familiengottesdienst mit dem Kinderchor St. Joseph

Familiengottesdienst mit dem Kinderchor St. Joseph

Kinderchor St. Joseph

Ort: Kirche St. Joseph

Gottesdienst mit Trompete, Horn und Orgel

Gottesdienst mit Trompete, Horn und Orgel

Elias Scherbel, Trompete
David Scherbel, Horn
Thomas Scherbel, Orgel

 

Elias, Thomas, David Scherbel

 

Ort: Kirche St. Joseph

Festgottesdienst zum Josephs-Tag mit Orchestermesse

Festgottesdienst zum Josephs-Tag mit der Schubert Messe in G-Dur

Susanne Kapfer, Sopran

Joseph Chor München
Freies Landesorchester St. Joseph

Thomas Scherbel, Leitung

 


Joseph Chor München

Ort: Kirche St. Joseph

Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion


Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Johannes-Passion BWV 245

Susanne Kapfer, Sopran
Rita Kapfhammer, Alt
Manuel Ried, Evangelist
Matthias Terplan, Petrus / Pilatus

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph

Freies Landesorchester Bayern

Thomas Scherbel, Leitung

Karten zu 25 / 20 / 15 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 20 / 15 / 10 €) ab 1. Februar 2023 bei allen München Ticket Vorverkaufsstellen (089-54818181) und im Pfarrbüro St. Joseph (089-2728940).

 

Joseph Chor München, Vokalensemble St. Joseph

 

Susanne Kapfer, Sopran

Die junge Sopranistin, Susanne Kapfer, aus Friedberg (Bayern) begann mit drei Jahren ihre musikalische Ausbildung in Augsburg. Dort erhielt sie ab 2006 ersten Gesangsunterricht bei Sängerin Elisabeth Haumann, welchen sie bis zum Beginn ihres Studiums fortführte. Ab Oktober 2014 studierte sie bei KS Prof. Andreas Schmidt an der Hochschule für Musik und Theater München, bei dem sie im Februar 2021 den Master Konzertgesang mit Bestnote abschloss. Zudem absolviert sie derzeit den Master Liedgestaltung im 3. Semester bei Prof. Donald Sulzen und Prof. Rudi Spring in München.
Susanne Kapfer nahm bereits an mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben teil, bei denen sie unter anderem 2015 den 2. Preis beim Int. Dussek-Wettbewerb in Prag und 2018 den Liedpreis beim 10. Int. Gesangswettbewerb Immling verliehen bekam. Ihre jüngsten Erfolge verzeichnete sie mit dem 2. Preis beim Wettbewerb um den Musikpreis des Kulturkreis Gasteig 2021, dem 2. Preis beim Int. Moscow Music Competition 2021 und dem Silver Star bei Music and Stars Awards 2021. Zudem ist sie Stipendiatin von Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. München, sowie Empfängerin des Deutschlandstipendiums. 
Im Sommer 2019 debütierte sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ in der Rolle der Ersten Dame und ist nun Teil des Ensembles der innovativen Produktion „Die BierOper“. Konzertabende führten Susanne Kapfer außerdem bereits nach Augsburg, München, Bonn, Prag, Venedig und Straßwalchen.

 

 

 


Rita Kapfhammer, Mezzo-Sopran

Die Mezzosopranistin Rita Kapfhammer absolvierte nach dem Realschulabschluss zunächst eine Lehre als Hotelfachfrau in Wallgau in der Post.
Von 1988 bis 1993 studierte sie im Hauptfach Gesang bei Frau Prof. Reri Grist an der Musikhochschule in München, bei Prof. Hellmann in der Oratorienklasse, Liedklasse bei Helmut Deutsch und Wolfram Rieger, sowie französisch Lied bei Frau Prof. Celine Dutilly.
1993 bis 1996 Fortbildung Opernschule bei Herr Prof. Peter Kertz.
Von 1997 bis 2007  war Rita Kapfhammer festes Ensemblemitglied am Theater Ulm.
Dort erarbeitete sie sich bereits viele wichtige Rollen ihres Faches, u. a. Santuzza (Cavalleria Rusticana), Adalgisa (Norma), Amneris (Aida), Dalila (Samson et Dalila), Azucena (Il Trovatore) Jane Seymour (Anna Bolena).
Gastauftritte führten sie in dieser Zeit an die  Opera Baltica in Danzig (Jane Seymour), und zum  "Festival de Musica Mallorca" (Santuzza).
Von 2007 bis 2012 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater am Gärtnerplatz in München.
Dort debütierte sie unter anderem als Carmen, Isabella (Die Italienerin in Algier), Dancy (Martha), Fata Morgana (Die Liebe zu den drei Orangen), Mutter in Hänsel und Gretel und vieles mehr.
Auch während ihres Engagements am Staatstheater am Gärtnerplatz kam es immer wieder zu Gastauftritten. So beim "Festival Musica Mallorca", am Theater Koblenz (Fricka), am Anhaltischen Theater Dessau (Ulrika) und am Staatstheater Nürnberg (Dalila).
Seit der Spielzeit 2012/2013 ist Kapfhammer festes Ensemblemitglied am Anhaltischen Theater Dessau.
Hier war sie u.a. zu erleben als Parseis in der deutschen Erstaufführung von "Esclarmonde", die Titelpartie in "Carmen", Amneris  (Aida), Acuzena (Un Ballo in Maschera), Adalgisa (Norma), Dalila (Samson et Dalila, Judith (Herzog Blaubarts Burg) in Originalsprache, Hänsel (Hänsel und Gretel), Mama Lucia (Cavalleria Rusticana), Maria (A Santa Lucia), Sonjetka (Lady Macbeth von Mzensk), Marie (Der fliegende Holländer), Fedora Palinska (Die Zirkusprinzessin) und die Mallika Mistress Bentson in der konzertanten Aufführung von Leo Delibes "Lakme".
Im Ringzyklus sang sie Fricka ( Rheingold, die Walküre), Erda (Siegfried), Waltraute, die 1. Norn, Floßhilde  (Rheintocher in der Götterdämmerung).
Weiter kamen Rollen dazu wie: Emilie (Othello), Frau Reich (Die Lustigen Weiber von Windsor), Lili Vanessi (Titelrolle in Kiss me Kate), Kontschakowna in einer konzertanten Aufführung von "Fürst Igor"(Borodin), die Rössl Wirtin (Weißes Rössl am Wolfgangsee), die Titelpartie in "Teufelskätchen" (Dvorak) in Originalsprache, die Stimme der Mutter in "Hoffmanns Erzählungen", Preziosilla in "La forza del Destino", Berta in "Il Barbiere di Siviglia, als Debüt die Martha in "Jolanta" (Tschaikowski) in Originalsprache.
Für die Spielzeit 2022/2023 kommt eine Neuinszenierung der Zauberflöte im Anhaltischen Theater Dessau auf die Bühne. Dort wird Rita Kapfhammer die 3.Dame singen.
Weiterhin singt sie Annina (Rosenkavalier), eine szenische Produktion mit Ballett und Solisten mit der Musik von Rossinis „Petit messe solennelle“ die Altpartie und Susuki (Madam Butterfly).
Immer wieder war Rita Kapfhammer zu Gast am Südthüringischen Staatstheater Meiningen.
Mit  der Erda gastierte sie auch am Staatstheater in Nürnberg und in der Oper Leipzig sang sie 2016/2017 als Marzellina in "Die Hochzeit des Figaro".
Am Nationaltheater Mannheim ist Rita Kapfhammer zu Gast als: Ulrika in "Un Ballo in maschera", Mutter in Hänsel und Gretel, Fricka in "Ring an einem Abend  2019, Auntie in "Peter Grimes" von Britten.
Am Theater Münster 2019 als Ulrika im "Maskenball“.
Neben dem Opernfach verfügt Rita Kapfhammer über ein umfangreiches Konzertrepertoire und singt fast alle wichtigen Partien ihres Faches, u. a. in Werken von Bach, Bruckner, Mahler, Mozart und Dvorak.Eine Auswahl der Konzerte: 2. Sinfonie von Gustav Mahler (Theater Vorpommern), Verdi-Requiem (Philharmonie Berlin), 3. Sinfonie von Gustav Mahler und Gesänge aus des Knaben Wunderhorn, von Gustav Mahler (in der Instrumentierung von Detlev Glanert), Wesendonck Lieder in der Fassung für großes Orchester (alles Staatstheater Meiningen, Hofkapelle), Missa solemnis (Schlosskirche Tegernsee). "Das Lied von der Erde" von Gustav und das Altsolo in der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Beim Kurt- Weill Festival 2020 sang sie das Altsolo in der 1. Sinfonie von Leonard Bernstein "Jeremiah".
Im Oktober 2022 sang sie im Konzerthaus in Berlin die Altpartie in einem Werk von Fanny Hensel  (Oratorium nach Bildern der Bilder) singen, in Bad Wiessee die Bach Kantate BWV 170 für Alt-Solo und Orchester und im Dezember die Altpartie im Weihnachtsoratorium von J.S. Bach.

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuel Ried - Tenor

Manuel Ried - Tenor Der Augsburger Tenor ist gefragter Interpret im Konzertrepertoire von Monteverdis „Marienvesper“ bis hin zu Mendelssohns „Elias“, besonders auch in den Werken J.S. Bachs. So arbeitete er mit Ensembles wie dem Bachcollegium Stuttgart unter Hellmuth Rilling, der Lauttencompagney Berlin unter Wolfgang Katschner, Berlin Baroque, La Banda, La Chapelle Ancienne oder dem Stiftsbarock Stuttgart unter Kay Johannsen zusammen. Opern- und Konzertverpflichtungen fuhren ihn regelmassig durch ganz Deutschland, Osterreich, die Schweiz und Italien und in Konzertsale wie die Berliner Philharmonie oder den Munchner Herkulessaal. Er sang an Hausern wie dem Pfalztheater Kaiserslautern, dem Theater Augsburg , dem Theater Hagen und an Festivals wie dem Mozartfest Augsburg, der Mozartwoche Bad Reichenhall, den Internationalen Bachtagen Hessen-Thuringen, dem Musikfest Stuttgart, dem Opernfestival Gut Immling oder den Frankenfestspielen. Seine gesungenen Opernpartien reichen vom Barock, wie Handels „Alcina“ (Oronte), uber Mozarts „Zauberfote“ (Tamino), Rossinis „La Cenerentola“ (Don Ramiro) bis hin zur Moderne, wie Bruno Madernas „Satyricon“ (Trimalchio) und zur Operette wie Kunnekes „Vetter aus Dingsda“ (1.Fremder) oder Lehars „Die lustige Witwe“ (Camille de Rossillon). Der Liedgesang ist ein weiterer Schwerpunkt seines kunstlerischen Schaffens. So gab er unter anderem Liederabende mit Beethovens „An die ferne Geliebte“, Schumanns „Dichterliebe“, Schuberts „Die schone Müllerin“ und interpretierte 2014 die Urauffuhrung von Rudi Springs Liederzyklus „Mein Herz beginnt zu schweben“. Auch erste CD Veroffentlichungen liegen vor. So nahm er 2016 Nicollo Jommelis Kantate „Fede speranza e amor divino“ fur das italienische Label Bongiovanni oder 2018 Ulrich Zeitlers „Veni sancte spiritus“ fur DMG auf.

 

Alban Lenzen, Bass (Jesus)

Alban Lenzen wurde in München geboren und erhielt seine erste Gesangsausbildung beim Tölzer Knabenchor. Im Anschluss an die Schulausbildung studierte er jedoch zunächst Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität seiner Heimatstadt. Nach absolviertem Diplom begann er dann 1997 sein zweites Studium in den Fächern Konzert- und Operngesang an der Hochschule für Musik und Theater München sowie der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Er erhielt dort Unterricht u. a. bei Prof. Wolfgang Brendel, Prof. Helmut Deutsch und Prof. Hanns-Martin Schneidt.
Seither führten ihn Engagements an zahlreiche deutsche Opernhäuser. 2017 debütierte er im Rahmen der Festspielwerkstatt der Münchner Opernfestspiele an der Bayerischen Staatsoper in München. Sein Repertoire umfasst Partien wie Leporello (Don Giovanni), Kaspar (Der Freischütz), Méphistophélès (Gounods Faust), Escamillo (Carmen), Ford (Falstaff), Wotan (Das Rheingold), Mustafà (L’italiana in Algeri) sowie die Titelpartie in Le nozze di Figaro.
Als Konzertsänger war Alban Lenzen in den letzten Jahren in den meisten Solopartien der gängigen Oratorienliteratur, sowie immer wieder in Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten zu hören und konzertierte damit im gesamten deutschsprachigen Raum. In Liederabenden interpretierte er zahlreiche Werke der namhaftesten Komponisten dieses Genres, u. a. auch schon in Begleitung seines ehemaligen Dozenten Helmut Deutsch. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Schaffen von Schubert, Wolf und Mahler.

 


Thomas Scherbel, Leitung

Ort: Kirche St. Joseph

Gottesdienst zum Palmsonntag mit Bass-Solo und Orgel

Gottesdienst zum Palmsonntag mit Werken für Bass-Solo und Orgel

Martin Danes, Bass
Thomas Scherbel, Orgel

 

Ort: Kirche St. Joseph