Kalender

< September 2022 Oktober 2022 November 2022 >
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
 
 
 
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
9
10
11
12
13
14
15
16
16
17
18
19
20
21
22
23
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Kommende Veranstaltungen

Gottesdienst mit dem Vokalensemble St. Joseph und Orgel

Gottesdienst mit dem Vokalensemble St. Joseph

Johann Crüger: Lobet den Herren, alle die ihn ehren
W.A. Mozart: Ave verum
Felix Mendelssohn: Verleih uns Frieden
Michael Praetorius: Lobet den Herren alle Heiden
Max Reger: Dein o Herr ist die Kraft

Thomas Scherbel, Leitung

Ort: Kirche St. Joseph

Gottesdienst mit der Stubenmusik St. Joseph

Festgottesdienst zum Kirchweihfest mit der Stubenmusik St. Joseph

Ort: Kirche St. Joseph

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

 

Karten gibt es bei allen München Ticket Verkaufsstellen (089 / 54818181), im Pfarrbüro St. Joseph (089 / 2728940)
und nach den Pfarrgottesdiensten an allen Sonntagen gegen 11.00 Uhr am Aufgang zur Orgelempore in der Kirche. 

 

 


Sophia Brommer - Sopran

 

 

Sophia Brommer erhielt ihre musikalische Ausbildung bei Gabriele Kaiser an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, wo sie ihr Studium mit Diplom und höchster Auszeichnung abschloss. Noch während ihres Studiums gab sie ihr Debut als Fiordiligi am Prinzregententheater München.

 

Beim 61. Internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann die Sopranistin den 3.Preis, den Publikumspreis, sowie zahlreiche Sonderpreise. Sie wurde darüber hinaus mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und für ihr „sehr besonderes, nuancenreiches Timbre“ gelobt und gewann außerdem Sonderpreise des Deutschen Musikrates, der Walter-Kaminski-Stiftung und der Württembergischen Landesregierung.

 

National und international ist sie mit den großen Partien ihres Fachs zu erleben, an der Volksoper Wien als Lisa, an der Oper Graz als Juliette, Luisa Miller, Magda (La Rondine) und Konstanze, am Königlichen Opernhaus Kopenhagen als Olympia und Antonia, am Konzert Theater St Gallen sowie am Staatstheater Wiesbaden als Mimi und Marguerite, am Staatstheater am Gärtnerplatz als Donna Anna, am Staatstheater Saarbrücken als Rosalinde, sowie am Staatstheater Augsburg als Violetta, Liu, Lucia, Micaela und Lulu.

 

Auch im Konzertfach ist die Sängerin gefragt. Zu ihren musikalischen Partnern zählen Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Friedrich Haider, Hans Christoph Rademann, Bernard Labadie, Ulf Schirmer, Christoph Eschenbach, Jukka Pekka Saraste, Jonathan Nott, Frederic Chaslin, Dirk Kaftan, sowie Regisseure wie Rolando Villazon, Stefan Herheim, Jan Philipp Gloger, Ben Baur und Thorleifur Örn Arnasson. Dabei arbeitet sie mit Klangkörpern wie dem WDR Köln, dem Bayerischen Rundfunkorchester, der Deutschen Radiophilharmonie, den Bamberger Symphonikern, der Gaechinger Cantorey sowie dem Gewandhausorchester Leipzig. Zukünftige Auftritte mit der Internationalen Bachakademie sowie mit dem  Prague Symphony Orchestra sind geplant.

 

Die Bandbreite ihres Repertoires dokumentiert Sophia Brommer auch in CD Veröffentlichungen beim Label Oehms Classics mit ihrer Solo CD Aufbruch, eine Lieder Hommage an Hermann Hesse und ihrer Einspielung Promessa unter Dirk Kaftan mit italienischen und französischen Belcanto Arien, sowie mit der Gesamteinspielung des Oratorium Ordo Amoris von Enjott Schneider in Cooperation mit BR-Klassik.

 

Matthias Winckhler - Bariton

 

Matthias Winckhler, geboren und aufgewachsen in München, studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Andreas Macco, sowie in der Lied- und Oratorienklasse von Wolfgang Holzmair. Weitere musikalische Impulse erhielt er in Meisterkursen von Matthias Goerne, Markus Hinterhäuser, Graham Johnson, Christa Ludwig, Malcolm Martineau, Bejun Mehta, Michele Pertusi, Rudolf Piernay, Peter Schreier, Bo Skovhus und Breda Zakotnik. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. beim Mozart-Wettbewerb 2014 in Salzburg und beim Bach Wettbewerb 2012 in Leipzig. Im Sommer 2015 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele.

Von 2015 bis 2018 war er Ensemblemitglied der Niedersächsischen Staatsoper Hannover und war dort u.a. als Graf Almaviva (Mozart – Le nozze di Figaro), Papageno (Mozart – Zauberflöte), Albert (Massenet – Werther), Belcore (Donizetti – L´eslisir d´amore) und Tom (Henze – Die englische Katze) zu erleben. Im Jahr 2018 sang Matthias Winckhler den Don Fernando in Beethovens „Fidelio“ mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Giovanni Antonini mit Vorstellungen u.a. im Theater an der Wien und im Théatre du Champs-Elysées. Außerdem sang er im November 2018 den Frank in Korngolds „Die tote Stadt“ am Théatre du Capitol in Toulouse.

Konzerteinladungen führten Matthias Winckhler zu vielen namhaften Festivals, wie den Salzburger Festspielen, dem Kissinger Sommer, dem Bachfest Leipzig, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Thüringer Bachwochen und der Mozartwoche Salzburg. Er arbeitete u.a. mit der Akademie für alte Musik Berlin unter der Leitung von Peter Dijkstra, der Capella Rejal de Catalunya (Jordi Savall), dem Chor des Bayerischen Rundfunks (Howard Arman), dem Bach-Chor und Orchester München (Hansjörg Albrecht), dem Bach Collegium Japan (Masaaki Suzuki), der Camerata Salzburg (Hans Graf), der Nederlandse Bachvereniging (Jos van Veldhoven), dem NDR-Elbphilharmonie-Orchester, der NDR-Radiophilharmonie (Andrew Manze), dem MDR-Sinfonieorchester (Risto Joost), dem Mozarteum Orchester Salzburg (Matthew Halls / Riccardo Minasi) und den Wiener Philharmonikern (Pablo Heras-Casado), dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (Robin Ticciati) und dem Freiburger Barockorchester (René Jacobs).

Als Liedsänger musiziert Matthias Winckhler mit Marcelo Amaral, Bernadette Bartos, Verena Metzger, Akemi Murakami und Jan-Philip Schulze.

 

 

 


Joseph Chor München und Vokalensemble St. Joseph

 

 

 

Thomas Scherbel, Leitung

Ort: Kirche St. Joseph

St.-Martins-Fest mit Blechbläsern und Orgel

St. Martins-Fest mit Laternenumzug

Feierliche Musik mit Blechbläserquartett und Orgel

Thomas Scherbel, Leitung

Ort: Josephsplatz

Heinrich Schütz: Der Schwanengesang

Heinrich Schütz: Der Schwanengesang

In diesem Jahr begehen wir den 350. Todestag des großen Komponisten Heinrich Schütz.

Er ist für die Kirchenmusik besonders wichtig wegen der vielen Motetten, Passionen und Großwerke, die er in meisterhafter Weise und in deutscher Sprache vertont hat.

Zum Jubiläum hat sich der Schütz-Kreis Haidhausen, acht Mitglieder des Kantatenchors München, die Aufgabe gestellt, sein letztes Werk, die deutsche Vertonung des 119. Psalmes in elf doppelchörigen Motetten, in einer Besetzung als Doppelquartett zu erarbeiten.

Weil es Schütz’ letzte Komposition war, wird diese Sammlung auch “Schwanengesang” genannt, ein Titel, den der 86-jährige Meister selbst diesem Zyklus gegeben haben soll.

Neben dieser groß angelegten Motetten erklingen Orgelwerke von Dietrich Buxtehude.

 

Schütz-Kreis Haidhausen
Andreas Hantke, Leitung und Orgel

 

Eintritt frei - Spenden erbeten 

Ort: Kirche St. Joseph